Homöopathie
Ähnliches mit Ähnlichem heilen. Das ist der zentrale Therapieansatz der Homöopathie. Ein Arzneimittel, das beim Gesunden bestimmte Reaktionen hervorruft, heilt dieselben Symptome bei einem Kranken.

Die Homöopathie ist eine Reiz-und Regulationstherapie. Mit Hilfe des homöopathischen Mittels wird im Körper ein Reiz gesetzt, auf den dieser antworten muß. Diese Antwort hat zur Folge, daß die Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, beschleunigt und optimiert werden, wenn sie vorher durch Krankheit in ihrer Wirksamkeit beeinträchtigt wurden.

Homöopathische Mittel sind auf ein reaktionsfähiges biologisches System angewiesen. Das Homöopaticum erzeugt selbst keine direkte Wirkung, es wirkt indirekt über die Aktivierung der Regelkreise des Körpers. Homöopathie ist die Gabe eines Informationsträgers zur Herstellung natürlicher Regelkreise im Körper.

Akupunktur
Die Akupunktur dient in der traditionellen chinesischen Medizin der Erhaltung des Gleichgewichts von Yin und Yang. Krankheit entsteht nach traditioneller Ansicht, wenn diese Harmonie gestört ist. Die Lebensenergie, die durch die Energiebahnen strömt, darf nicht blockiert werden.

Durch Akupunkturnadeln kann sie wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, indem bestimmte Energiepunkte sediert oder stimuliert werden. Für die Diagnosestellung berücksichtigt der Therapeut ganzheitliche Aspekte wie die Lebensweise oder die Ernährung des Patienten, die Persönlichkeit, die Krankengeschichte und so weiter. Je nach Befund dauert die Behandlung unterschiedlich lange und es werden mehr oder weniger Nadeln verwendet und der Qi-Fluss reguliert.

In der modernen westlichen Akupunktur wird der philosophische Hintergrund ausgeklammert. Die Diagnosestellung erfolgt nach einer normalen Konsultation. Die Wirkung wird nicht mit der Beeinflussung des Qi erklärt, sondern mit den folgenden Mechanismen:

Die Akupunktur wirkt hauptsächlich über 4 unterschiedliche Mechanismen, die ihrerseits nicht völlig unabhängig voneinander sind, nämlich:

  • Bildung bzw. Verstärkung von körpereigenen morphinartigen Substanzen wie Endorphinen und Enkephalinen sowie Einfluss auf Transmittersubstanzen an den Synapsen von Nerven- oder Muskelzellen
  • Aktivierung oder Deaktivierung schmerzkontrollierender oder schmerzleitender Nervenzellen
  • Reflexwirkung: ein erkranktes Organ führt zu einer Reihe von teilweise schmerzhaften Veränderungen auch in ferner gelegenen Muskel- und Hautpartien, z.B. zu Verspannungen, Verkrampfungen und Durchblutungsveränderungen; durch Einwirken auf diesen Bereich ist eine Rückwirkung (Reflex) auf das erkrankte Organ möglich
  • Bioelektrische Regulation: alle Nerven- und Muskelvorgänge sind u.a. elektrophysiologische Vorgänge; die Veränderung an einer Muskelzelle - z.B. eine Depolarisation - kann über die vielfältigen Verbindungen von Zellen, Geweben und Organen zu Veränderungen wie einer Durchblutungssteigerung und/oder einer Abwehrzellenvermehrung führen

Energetische Terminalpunkt Diagnose
Basis aller esogetischen Verfahren
Die Energetische Terminalpunkt Diagnose ist der erste Schritt in den esogetischen Methoden und sowohl Beginn als auch Ende der Patientenbetreuung. Peter Mandel entwickelte 1973 dieses zuverlässige Diagnoseverfahren, dem sich jeder Mensch völlig gefahrlos unterziehen kann. Die Energetische Terminalpunkt Diagnose gibt ganzheitlichen Aufschluss über alle krank machenden Veranlagungen und Störungen innerhalb des Systems Mensch. Sie erlaubt ein schnelles Erfassen der Gesamtsituation des Patienten sowie medizinisch relevante Aussagen und eine zuverlässige Therapiekontrolle. Damit lässt sich jegliche Veränderung des Gesundheitszustandes sofort nachweisen und nachvollziehen.

Endokrines Abstrahlungsmuster Bsp: Endokrines Abstrahlungsmuster

Diagnose als Erkenntnisprozess
Heute ist die Energetische Terminalpunkt Diagnose so weit entwickelt, dass eine Diagnose sogar ohne Befragung des Patienten möglich ist. Allein durch die Kriterien Strahlenqualität, Strahlenphänomen, Lokalisation und Beziehung der Phänomene untereinander lässt sich ein "roter Faden" erkennen, der Rückschlüsse auf die tiefenpsychologischen Strukturen und Eigenheiten des Menschen zulässt und seine Belastung quasi "von hinten her" aufrollt: Nicht das Symptom steht im Vordergrund der Diagnose, sondern die Ursache des Symptoms. Ein weiterer Vorteil der Energetische Terminalpunkt Diagnose ist die zeitliche Zuordnung von Ereignissen, die als Krankheitsursache in Frage kommen. Das ist vor allem bei psychosomatischen Erkrankungen äußerst wichtig. Auf dieser Basis erst kann eine Diagnose ganzheitlich sein.

Toxisches Abstrahlungsmuster Bsp: Toxisches Abstrahlungsmuster

"Einblick" auf einen Blick
Das ist der entscheidende Vorteil, den die Energetische Terminalpunkt Diagnose im Vergleich zu vielen anderen Diagnoseverfahren hat. Dem geschulten Diagnostiker vermittelt sie Informationen über die gesundheitliche Gesamtsituation des Patienten, für die üblicherweise mehrere separate Testverfahren durchzuführen wären. Mit der Energetische Terminalpunkt Diagnose kann er jedoch sofort einordnen, ob eine endokrine, degenerative oder toxische Belastung vorliegt. Gleichzeitig erfährt er, auf welcher Ebene: geistig, seelisch oder körperlich, die Therapie ansetzen muss. Der Einstieg und der schrittweise Aufbau einer Behandlung wird damit nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern ergibt sich logisch aus dem Erkennen des "Gesamtstatus Patient" heraus.

Degeneratives Abstrahungslmuster Bsp: Degeneratives Abstrahlungsmuster

Farbpunktur
Leben ohne Licht ist unmöglich. Licht wiederum ist die Summe aller Farben - ob sichtbar oder nicht. Dass Licht und Farben bei richtiger Anwendung heilen können, ist die logische Schlussfolgerung einer Erkenntnis, die so alt ist wie die Menschheit selbst. Denn auf dieser Erkenntnis basierte ein großer Teil des Gesundheitswesens alter Kulturen. Schon die Kulturen der Ägypter, Griechen, Römer, Inder und Chinesen wussten um die heilsame Wirkung des Lichts und der Farben. Jede dieser Kulturen hatte ihre eigenen Methoden der "Licht- und Farbtherapie". Und es deutet vieles darauf hin, dass diese Therapien gerade im alten Ägypten hoch entwickelt waren!

Diese Erkenntnis kann seit über 20 Jahren mit Erfolg in die Praxis umgesetzt werden: durch die Farbpunktur und Flächenbehandlung mit Farbe nach Peter Mandel.

Farbpunktur ist eine Therapie mit Farben, die auf jeden individuellen Menschen eingeht. Dazu gehört, dass nach Ursachen körperlicher Beschwerden geforscht wird. Denn nur durch die Beseitigung der Krankheitsursache, die häufig im psychosomatischen Bereich liegt, kann eine Erkrankung langfristig und endgültig beseitigt werden.

Die Vielschichtigkeit der Farbpunktur, die das wichtigste Therapieverfahren innerhalb der sogenannten Esogetischen Medizin ist, macht ihren Erfolg aus. Es geht nicht darum, auf die Schnelle den Schmerz zu beseitigen, sondern es geht darum, nach dem Warum zu fragen und die Antwort zu finden, um durch den individuellen Einsatz der Farbpunktur der Krankheit die Basis zu entziehen.

Die Farbwirkungen und die Vielfalt der genau definierten Hautzonen und Akupunkturpunkte sollen Medium sein zur Gesundung kranker Menschen, aber auch für all diejenigen, die sich ihre Gesundheit erhalten wollen.

Inzwischen gibt es über 200 verschiedene Systeme innerhalb der Farbpunktur, die sich bereits in über 20 Ländern der Erde als schmerz- und nebenwirkungsfreie sanfte Therapiemethode etabliert hat.

Unabhängig von den Erfahrungen Peter Mandels mit der Farbpunktur erforscht der bekannte Biophysiker Prof. Dr. Popp in Neuss seit vielen Jahren die Eigenschaften der Biophotonen. Seine Arbeit, die Biophotonen-Forschung, offenbart nicht nur faszinierende Zusammenhänge mit der Farbpunktur, sondern dient auch dem Nachweis, daß die Farbpunktur im therapeutischen Sinne wirkt.

Schmerztherapie mit Infrarot-Frequenzen
Peter Mandel entwickelte mit Unterstützung von Professor Popp eine effektive, nebenwirkungsfreie Therapie mit Infrarot-Licht, mit der Schmerzen schnell und nachhaltig behandelt werden können. Ausschlaggebend für die Infrarot-Therapie: die Qualität der Strahlung und die neu definierten Reflexfelder und Zonen vor allem auf dem Schädeldach, die mit den Organen und Systemen des menschlichen Körpers zusammenhängen. Über 207 verschiedene Punkte und Zonen auf der Haut wird das Infrarot-Licht punktuell in den Körper eingeschleust. Der Effekt: zum einen die gezielte Schmerzbehandlung, zum andern wichtige Hinweise auf tiefenpsychologische Unregelmäßigkeiten. Denn die Reaktion des Patienten während oder kurz nach der Infrarot-Therapie erlaubt dem Behandler Rückschlüsse auf tiefenpsychologische Zusammenhänge zwischen Ursache und Schmerz.

Induktions-Therapie
Das Leben ist Rhythmus. Wir sind den Rhythmen von Tag und Nacht, dem Wechsel der Jahreszeiten, der An- und Entspannung bis hin zu den wechselnden Rhythmen unserer Gehirnströme ununterbrochen ausgesetzt. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass jeder Impuls außerhalb oder innerhalb unseres Körpers von unserem Bewusstsein in irgendeiner Weise verarbeitet werden muss. Dass auch Gesundheit und Krankheit mit einer Verschiebung der natürlichen Gehirnrhythmen einhergehen, ist deshalb naheliegend.

Ursache und Wirkung "falscher" Rhythmen
Einer Veränderung unseres Wohlbefindens geht aller Wahrscheinlichkeit nach eine Veränderung unseres Gehirnrhythmuses voraus. Unser Gehirn schwingt "falsch". Und mit der Zeit verlernt es, sich dem natürlichen Schwingungsverhalten, das sich je nach Situation auf Ruhe und Entspannung, Konzentration oder Anspannung "einpendelt", anzupassen. Die Folge: Unser innerer Rhythmus stimmt nicht mehr mit dem äußeren überein. Der Stress, dem wir durch Überlastung, durch Erfolgszwang, durch Verlust oder auch durch unverarbeitete Probleme ausgeliefert sind, erhöht automatisch die Frequenzen unseres Gehirns. Wir sind quasi ständig in Hab-acht-Stellung. Das Gehirn arbeitet dabei nahezu ununterbrochen auf Hochtouren. Der Wunsch einfach abzuschalten lässt sich kaum mehr realisieren. Aus Dauerstress wird Konfliktstress. Und damit verliert unser Gehirn sein ursprüngliches Schwingungskonzept.

Rhythmen des Lebens
Unser bewusstes und unbewusstes Leben verläuft innerhalb von vier Frequenzbereichen:

  • Wachsein, Konzentration, Alarmbereitschaft, Angst: Beta-Rhythmus 14 - 30 Hz
  • Entspannung, Ruhezustand, Schläfrigkeit: Alpha-Rhythmus 7,5 - 13,5 Hz
  • Leichtschlaf und tiefe Meditation: Theta-Rhythmus 4 - 7 Hz. Dieser Zustand fördert Gedächtnisentwicklung, Kreativität und Intuition
  • Tiefschlaf: Delta-Rhythmus 0,5 - 3,5 Hz. Regeneration; wichtig für ein intaktes Immunsystem und alle Heilvorgänge

Die Programme der Induktions-Therapie halten dem Gehirn den Spiegel seiner eigenen harmonischen Rhythmen vor und geben ihm seine Erinnerung an das ursprüngliche, richtige Schwingungsverhalten zurück. Behutsam wird das Gehirn wieder dazu angeleitet, im natürlichen Rhythmus zu schwingen und unserer jeweiligen Situation angepasst von einem Frequenzbereich in den anderen zu wechseln.

Die Funktion
Im Gegensatz zur Stimulation verschiedener Therapiemethoden (zum Beispiel der Brain- oder Mindmachines) basiert die Induktion auf dem Einschleusen gehirneigener Schwingungen über das Medium Haut. Dabei wird keine Veränderung der Hirnfrequenz erzwungen, sondern lediglich vorgeschlagen – ein Angebot, über dessen Akzeptanz das Gehirn immer wieder neu entscheiden kann. Diese Entscheidung trägt in erster Linie der Teil unseres Gehirns, den wir Thalamus nennen. Er verantwortet die von außen kommenden Eindrücke z.B. Hören, Sehen und Empfinden – und gilt andererseits als das "Tor zum Bewusstsein". Der Thalamus nimmt die über die Haut eingeschleusten elektrischen Impulse der Induktions-Programme auf. Erkennt er in ihnen systemverwandte, seinen eigenen ursprünglichen Rhythmen entsprechende Impulse, wird er den gesamten Organismus Mensch zum Mitschwingen im natürlichen, "normalen" Gehirnwellenrhythmus veranlassen. Neben den komplexen therapeutischen Praxisgeräten ermöglicht das handtellergroße Therapiegerät Synapsis Home mit drei fest installierten Programmen (z.B. Ruhe-, Schlaf- und Kopfschmerzen/Migräne-Programm) zwischen 30 und 45 Minuten Dauer eine vereinfachte Anwendung zu Hause und unterwegs. Die Impulse des ausgewählten Programms werden über zwei in eine Handmanschette integrierte Silberelektroden eingeschleust. Die äußerst geringe Signalenergie ist nicht spürbar.

Therapieren wie das Gehirn
Medizinische Studien haben den Nachweis erbracht, dass sich die Induktions-Therapie nicht auf die Eigenschaften der Gehirnwellen selbst, sondern lediglich auf deren rhythmisches Verhalten auswirkt. Die Induktion therapiert also nicht das Gehirn, sondern wie das Gehirn. Die Konsequenz: In die überforderten und überreizten Gehirnareale tritt Ruhe und Entspannung ein. Eventuell blockierte Systeme können zurück zur Normalität finden und Krankheitssymptome, die im Zusammenhang mit spezifischen Informationsblockaden stehen, lösen sich auf. Mit der Induktions-Therapie der Esogetischen Medizin wurde eine Methode entwickelt, die einerseits ohne Nebeneffekte auskommt und andererseits so eng wie nur irgend möglich den natürlichen Körper- bzw. Gehirnaktivitäten angepasst ist , eben eine Induktion vertrauter Impulse.

Ergänzende Therapien

Wildkräuteröl spezial, Hautstimulation für die ganzheitliche Behandlung
Seit langem ist erwiesen, dass sich organische Erkrankungen und psychische Probleme über Muskulatur und Haut mitteilen. Die Haut ist also Informationsträger von innen nach außen und umgekehrt. Deshalb liegt es auf der Hand, die Haut mit ihren unüberschätzbaren Fähigkeiten für regulierende und stimulierende Informationen von außen nach innen zu nutzen. Über genau definierte Hautareale werden die 22 Ingredienzen des Wildkräuteröls eingeschleust und als harmonisierende Information weitergegeben. Die natürlichen Wirkstoffe wirken stimulierend und regulierend auf die Informations- und Energiezentren des Körpers. Die Einwirkung über exakt definierte Traumzonen kann das Traumgeschehen gezielt unterstützen und damit den "seelischen Stuhlgang" aktivieren.

Ergänzende und begleitende Therapien
Die Esogetische Medizin bietet verschiedene weitere Therapien zur Unterstützung und Prävention an.

Farbklänge
Aufbauend auf der Farbpunktur fand Peter Mandel zusammen mit dem Musikforscherpaar Korten/Helm einen Weg, Therapiefarben mit Hilfe einer speziellen mathematischen Formel in Tonfrequenzen umzuwandeln und zu einer in der Praxis nachweislich funktionierende Methode zu entwickeln. Diese Frequenzen werden als Information über das Gehör zum Gehirn und weiter zu den Steuerungssystemen im Körper geleitet und wirken unterstützend und stabilisierend auf Körper- und Gehirnfunktionen. Die dabei angewandten Techniken – wie beispielsweise das akustische Prinzip der "gelenkten Aufmerksamkeit" – sind im Bereich der Klangtherapien absolut einmalig.

Klangbilder
9 Kassetten aus dieser Reihe werden zur Behandlung unbewusster, meist noch nicht manifester Probleme und Belastungen eingesetzt. Die speziell für die Klangbilder entwickelten Codes wirken auf 3 unterschiedlichen Bewusstseinsebenen: Bildebene, Symbolebene und Ebene der Archetypen. Die Tonkombinationen sind festgelegt und nicht – wie beispielsweise bei der Meditationsmusik – nach ästhetischem und kreativ-künstlerischem Empfinden beliebig gestaltet.

Konfliktlösung
4 Kassetten der Konfliktlösung sollen helfen, kranken Menschen aus ihrer Belastung herauszuhelfen und andererseits dem gesunden Menschen eine Art Trainingsprogramm an die Hand zu geben. Alte Problemmuster können verstanden, alte Konflikte bewusst gemacht werden. Die sanften Regulierungsimpulse, die Aufhebung von Blockaden in den einzelnen Sektoren sind für alle Menschen, besonders aber für Leidende, eine Befreiung. Das innere Loslassen ist eines der wichtigsten Kriterien, um Energiesteigerung und damit Bewegung in "festgefahrenen" Verhaltensmustern zu erreichen.

Therapie